J/121
Sportliche Wundertüte aus den USA

Wasserballast-Tanks statt Crewgewicht auf der hohen Kante – das ist nur eine von vielen erstaunlichen Neuerungen auf der neuen J/121. Der Exklusivtest

  • Michael Good
 • Publiziert am 29.03.2018
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YACHT / R. Langdon J/121

Als eine der wenigen US-Marken kann J/Boats auch den Markt in Europa mit hohen Stückzahlen bedienen. Dazu verfügen die Amerikaner sogar über eine Lizenz-Produktion in Frankreich. Und jetzt haben die Yachtbauer mit der neuen J/121 zudem ein besonders spannendes und attraktives Schiffskonzept vorgestellt. J/Boats will mit dem 40-Fußer Kunden ansprechen, die gern schnell unterwegs sind und bei Regatten vorn segeln, aber dafür nicht immer gleich volle Crewstärke aufbieten wollen. Das Rezept dafür: seitliche Wasserballasttanks anstelle von Mannschaftsgewicht auf der hohen Kante.

Das ist aber nicht die einzige Neuheit bei der J/121. Erstmals präsentieren die Amerikaner zudem ein Schiff mit zwei Ruderständen. Davor hat Konstrukteur Alan Johnstone bisher immer abgesehen. Seine Konstruktionen sind für die gemäßigten, vielleicht sogar eher konservativen, aber umso attraktiveren Linien bekannt. Das gilt gleichermaßen für den jüngsten Entwurf J/121, auch wenn das Schiff für einen effizienten Einsatz der Wasserballasttanks im Vergleich zu anderen Schiffen der Linie etwas breiter ist.

Alles zum Test der neuen J/121 gibt es jetzt zum Nachlesen in der neuen YACHT, Ausgabe 8/2018. Das Heft ist ab sofort am Kiosk erhältlich, im DK-Shop oder direkt hier digital bestellen.

YACHT / R. Langdon J/121. Innen einfach, aber funktional


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Themen: Alan JohnstoneJ/121J/BoatsWasserballast

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