Silverrudder 2014
Solo rund Fünen – ein Selbstversuch

Die Einhandregatta Silverrudder zieht immer mehr Skipper in ihren Bann. Diesmal kamen fast 200 Solisten, darunter YACHT-Chef Jochen Rieker

  • YACHT Redaktion
 • Publiziert am 04.11.2014

YACHT/S. Schorr Schon zum zweiten Mal dabei: Jochen RIeker auf seinem flinken, aber eher fürs Fahrtensegeln ausgerüsteten Boot

Es geht eigentlich nur um ein T-Shirt. Das ist der Lohn für diejenigen, die Ende September die 134 Seemeilen rund um die dänische Insel Fünen allein unter Segeln bewältigen – eine Art Stadtmarathon der Meere. Erst vor drei Jahren initiiert, wächst das Rennen rasant. Nach 15 Teilnehmern 2012 kamen letztes Jahr fast 80 Soloskipper. Dieses Mal waren 200 gemeldet und 174 am Start.

Jochen Rieker war auch dabei, zum zweiten Mal schon. Der YACHT-Chefredakteur zählt sich selbst zu den "Touristen" – Seglern, die zum Saisonende einfach noch mal einen langen Schlag segeln und Spaß haben wollen. Deshalb räumte er sein Schiff nicht konsequent leer, ließ sogar den Wassertank halbvoll und stockte seine Segelgarderobe nicht auf. So wie viele, wie die meisten beim Silverrudder.

Der Leichtwind kam ihm entgegen. "Viel besser als ein Ritt über die stürmische Ostsee", dachte er sich. Doch auch Leichtwind hat seine Tücken. In seinem Bericht erzählt er, warum er am Ende entnervt abbrach, wie er zu Beginn sein zickendes Instrumentensystem wieder zusammenlötete, warum er Nebel und sinnlose Luvkämpfe verflucht. Und warum er trotzdem im nächsten Jahr wieder antreten will.

Jetzt in der neuen YACHT 23, ab Mittwoch, 5. November am Kiosk: die große Reportage vom Silverrudder 2014.


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