Interview
Sir Robin Knox-Johnston: der alte Mann und das Biest

Der erste Solo-Nonstop-Weltumsegler hat als 81-Jähriger auf der futuristischen America’s-Cup-Yacht "Britannia" die schnellste Segelstunde seiner Karriere erlebt

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 01.09.2020
In "Kampfmontur": Sir Robin Knox-Johnston In "Kampfmontur": Sir Robin Knox-Johnston In "Kampfmontur": Sir Robin Knox-Johnston

Team INEOS UK/C Gregory In "Kampfmontur": Sir Robin Knox-Johnston

Er hält einen Rekord, den ihm niemand nehmen kann: Sir Robin Knox-Johnston, von der englischen Königin zum Ritter geschlagen, ist seit dem 22. April 1969 der erste Mensch, der die Welt einhand und nonstop umrundet hat. 312 Tage hat der in London geborene Vorreiter des Solosegelns für den Sieg im Golden Globe Race 1968/69 auf See verbracht. Für diese historische Leistung auf der Zehn-Meter-Ketsch "Suhaili" reichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 3,39 Knoten.

Über 50 Jahre und ein bewegtes Leben als Jules-Verne-Gewinner, Clipper-Race-Gründer und Buchautor später hat der immer noch regattaaffine Meister jetzt seine erste Flugstunde auf Sir Ben Ainslies America’s-Cup-Yacht "Britannia" absolviert. Bei mehr als 42 Knoten Geschwindigkeit stießen zwei Welten aufeinander. Für den ehemaligen Offizier der britischen Handelsmarine war es das erste Foiling-Erlebnis – und eines, das er ganz sicher nicht vergisst.

Das Interview ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 19/2020, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich sowie als  Print- oder Digitalausgabe hier bestellbar )


Die gesamte Digital-Ausgabe 19/2020 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: America's CupBen AinslieBritanniaRobin Knox-Johnston

Anzeige