Navigation
Sicher durch die Nacht

Plotter, Radar und AIS helfen bei Dunkelheit und schlechter Sicht – doch die Navigation sollte auch ohne die elektronischen Helfer sitzen. Eine Anleitung

  • Kristina Müller
 • Publiziert am 09.05.2017
Segelyacht im letzten Tageslicht – die Fahrwassertonnen sind schwierig auszumachen Segelyacht im letzten Tageslicht – die Fahrwassertonnen sind schwierig auszumachen Segelyacht im letzten Tageslicht – die Fahrwassertonnen sind schwierig auszumachen

Nico Krauss Segelyacht im letzten Tageslicht – die Fahrwassertonnen sind schwierig auszumachen

Mit voller Fahrt in die Dunkelheit zu rasen und gleichzeitig nach Leuchtfeuern zu suchen, die Position zu bestimmen und Kollisionen mit merkwürdig beleuchteten Schiffen zu vermeiden ist nicht jedermanns Sache. Ans Nachtsegeln muss man sich in der Tat gewöhnen.

Viele Segler klammern sich dann an Plotter, AIS und Radar – und meinen, alles zu sehen, was dem Auge verborgen bleibt. Und in der Tat scheint die virtuelle Welt auf den ersten Blick erheblich vertrauenerweckender zu sein als das reale undurchdringliche Schwarz ringsherum. Getreu dem Motto, was auf dem Bildschirm nicht existent ist, wird es hoffentlich auch in der Praxis nicht geben!

Keine Frage, die moderne Navigationselektronik ist eine prima Unterstützung. Dennoch sollten die an den Geräten abgelesenen Informationen stets mit realen Beobachtungen abgeglichen werden – insbesondere nachts.

Wie es gelingt, sicher bei schlechter Sicht und durch die Nacht zu navigieren, erklärt Leon Schulz anhand vieler praktischer Beispiele in der neuen YACHT 11/2017, die ab heute am Kiosk erhältlich ist oder auch im  DK-Shop  und  digital .


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Themen: LeuchtfeuernachtfahrtNachtsegelnNavigationschlechte Sicht

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