Wärmebildkameras
Sehen im Dunkeln

Skippers Traum für den Nachttörn wird jetzt tatsächlich bezahlbar. Wir haben zwei Lösungen auf der Basis von Infrarot-Kameras ausprobiert

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 23.07.2018
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O. Schmidt Sehen im Dunkeln

Der Wunsch nach mehr Durchblick im Dunkeln wird erfüllbar, die Technik ist selbst für den privaten Anwender in bezahlbare Regionen gerückt. An Bord haben wir zwei Monokulare aus der Ocean-Scout-Reihe und ein Smartphone der Marke Cat mit integrierter Wärmebildkamera getestet. Die Technik kommt bei allen vom Flir-Konzern, zu dem auch Raymarine gehört. Deren Funktion beruht auf der vom sicht­baren Licht unabhängigen Infrarot (IR)-Strahlung, landläufig auch Wärmestrahlung genannt; jeder Gegenstand, dessen Oberfläche wärmer als der absolute Nullpunkt ist (-273,15 Grad Celsius), gibt diese ab.

Ob diese Technik an Bord eine Hilfe ist, wenn etwa ein unbefeuertes Fahrwasser nachts angesteuert werden soll, lesen Sie in der neuen YACHT 12/2018 – jetzt am Kiosk, hier bestellen oder als digitale Ausgabe.


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