Faurby 424 E
Segelspass auf höchstem Niveau

Eher schmal, nicht zu hoch, mit Spaß zu segeln und qualitativ auf hohem Niveau. Der Test der neuen 424 E zeigt Stärken und Schwächen

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 28.08.2012

YACHt/C. Sorrenti Die Faurby unter Gennaker: viel Speed auch bei wenig Wind

Dabei sind die Schwächen eher konzeptbedingter Natur: Wer ein Schiff dieser Auslegung kauft, dem fehlen die letzten drei Zentimeter Stehhöhe, der riesige Salon und Kojen Nummer 5 bis 8 nicht. Der sucht elegante Optik, feinen Bootsbau, gute Segeleigenschaften und eben diese gewisse Individualität eines Nischenschiffes wie die der Faurby.

Und all das bringt sie mit sich, die 424E. Was sie außerdem noch auszeichnet, was so ein Traum kostet und welche Raffinessen sich die Erbauer beim Deckslayout haben einfallen lasst, zeigt der Test. Die Anleitung zum Traum vom Schiff jenseits der Großserie steht in YACHT 19, die ab dem 29. August am Kiosk bereit liegt.


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Themen: 424EFaurbyFeinTest

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