Revier
Segelferien unterm Affenfelsen

Beidseits der Straße von Gibraltar gibt es eine Reihe sehenswerter Städte. Unser Hafenhandbuch für ein nicht alltägliches Segelrevier

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 31.08.2015

Stefan Schorr Segelyacht bei der Ansteuerung Gibraltars

Spanier, Engländer, Araber, Niederländer – jahrhundertelang stritten und kämpften unterschiedlichste Völker und Nationen um die vergleichsweise winzige, aber aus strategischer Sicht so immens wichtige Landspitze eingangs des Mittelmeers. Viele Eroberer kamen und gingen. Immer schon da waren die Affen.

Sie sind es bis heute. Und werden immer frecher. Die Tiere stehlen den neugierigen Touristenmassen nicht nur deren Proviant aus den Taschen. Sie unternehmen inzwischen auch ganze Raubzüge in die Wohnungen der Einheimischen. Die tragen es ihrerseits mit Fassung, sind die Affen doch schließlich, so der Aberglaube, Garantie für den Erhalt der momentan britischen Herrschaft über die Landzunge.

Dies ist nur eine von unzähligen Geschichten, die es rund um Gibraltar zu erzählen gibt. Weitere sind die von den Thunfischjägern, die hinter jungfräulichem Fisch her sind. Von den märchenhaften Städten und Basaren im marokkanischen Hinterland. Von den Langfahrtseglern, die sich hier am Ende Europas treffen. Von Lord Nelson, der bei Trafalgar seine ruhmvolle Schlacht schlug und darin umkam.

Auf einem Törn entlang der Küsten der Straße von Gibraltar werden all diese Geschichten lebendig. Wo man dabei am besten Halt macht, verrät der Hafenführer am Ende des großen Revierreports, jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 19/2015, ab sofort am Kiosk und auch digital).


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Themen: AffenfelsenAfrikaEuropaGibraltarMeerenge

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