Bootskauf
Schrott zum Schnäppchenpreis

In den USA werden Hunderte Boote versteigert, die Hurrikan Sandy zum Opfer gefallen waren. Die Einstiegsgebote liegen teils bei fünf Dollar

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 26.03.2013

Fema Von "Sandy" zerstörte Yachten auf dem Gelände eines Winterlagers an der Küste von New Jersey/USA

Auf den ersten Blick sehen viele der via Online-Auktion angebotenen Schiffe noch einigermaßen intakt aus. Und in der Tat wurden einige lediglich deshalb von den Versicherungen als Totalschaden abgeschrieben, weil sie bis zur Kajütdecke voll Wasser gelaufen waren – Salzwasser!

Am 29. Oktober vergangenen Jahres hatte der Wirbelsturm "Sandy" die US-Ostküste getroffen und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Nicht nur ganze Ortschaften wurden in Mitleidenschaft gezogen. Auch zigtausend Schiffe, darunter viel Segelyachten, trugen teils schwere Schäden davon.

Mehrere Auktionshäuser haben sich nun darauf spezialisiert, die Schiffe, die nicht mehr von ihren Eignern repariert werden, zu versteigern. Stellt sich die Frage, ob es für hiesige Interessenten lohnt, Gebote abzugeben und auf diese Weise gegebenenfalls sehr günstig an ein Boot zu kommen.

Wir haben uns die Angebote angesehen und mit Experten gesprochen. Das Resultat und die Antworten sind jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 8/2013, ab sofort am Kiosk).


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Themen: AuktionHurrikanSandySchadenSchnäppchenSchrottVersicherungVersteigerung

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