Werkstatt
Sanierungsplan für alte Schätzchen

Gebraucht oder verbraucht – die nötigsten Refitarbeiten, um den Glanz vergangener Tage preiswert wieder zum Vorschein zu bringen

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 14.01.2013

YACHT / H. Schmidt Mit dem Roll-on-high-filler von Vosschemie geht der Neuaufbau des Unterwasserschiffs schnell voran

Beim Einstieg ins Fahrtensegeln lockt der Preis: Warum nicht etwas mehr Boot für weniger Geld bekommen? Klingt zunächst einmal gut. Bei der Besichtigung eines derartigen Objekts wird aber schnell klar: Der Zustand lässt zu wünschen übrig. Mattes Gelcoat, leckende Fenster, unansehnliche Holzteile, schierer Kunststoff im Cockpit, und das Unterwasserschiff muss auch überholt werden.

Allein die Aufzählung dieser Arbeiten hat das Potenzial, die Lust am eigenen Schiff nachhaltig zu schmälern. Andererseits sind gerade solche, von unzähligen Sommern gezeichnete und vielleicht durch längere Standzeiten an Land verschmutzte Boote für wenig Geld zu haben.

YACHT / H. Schmidt Günstig und gut, ein Cockpitboden aus Kork als Alternative zur teuren Teakgräting

Das Aufarbeiten kostet zwar Zeit, ist aber in Eigenregie und mit vergleichsweise bescheidenem Materialeinsatz zu bewältigen. Das Beste daran: Viele Arbeiten haben ein schnelles Erfolgserlebnis zur Folge. Bereits nach dem ersten Kontakt mit Poliermaschine und Schleifpaste ändert sich die Anmutung des Rumpfes grundlegend. Geschliffene Handläufe mit sauber verpfropften Schraublöchern und neuen Fensterscheiben wirken Wunder.

Wie man bei diesen und weiteren typischen Überholungsarbeiten preiswert und zügig zu einem guten Ergebnis kommt, lesen Sie im Refit-Spezial in YACHT 3/2012, ab dem 16. Januar am Kiosk.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: abdichtenfenster einsetzenHolzpfropfenPolierenRefitRoll on high fillerUnterwasserschiffVosschemieWerkstatt

Anzeige