Werkstatt
Reibungsloser Gangwechsel

Verschlissene Einhebelschaltungen und betagte Bowdenzüge behindern den Schaltvorgang und können teuer Getriebereparaturen nach sich ziehen

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 13.04.2011

H. Schmidt Die abgenutzte Einhebelschaltung ist unansehnlich und ausgeschlagen

Mit Schwung dreht die Yacht in den Liegeplatz. Jetzt sauber aufstoppen, und ein schöner Segeltag geht zu Ende. Plötzlich ändert sich der Gesichtsausdruck des Skippers – statt des erwarteten Rückwärtsschubs nur hektisches Zerren am Gashebel. Sekunden später bohrt sich der Steven ungebremst und mit einem hässlichen Knirschen in den Steg.

Bis auf ein paar Schrammen am Rumpf und eine angeknackste Bohle hält sich die Havarie zum Glück in Grenzen. Zwar funk­tioniert die Schaltung wieder, aber ging der Hebel nicht früher mal ganz leicht und geschmeidig?

YACHT Schritt für Schritt zum neuen Schalthebel

Falsch eingestellte Bowdenzüge gefährden aber nicht nur das Anlegemanöver, werden die vorgegebenen Schaltwege nicht erreicht, verschleißen die Kupplungen im Wendegertriebe und teuer Reparaturen sind die Folge. Wie sich Fehler systematisch aufspüren lassen und welche Hangriffe beim erneuern von Schalthebel und Bowdenzügen nötig sind, lesen Sie in der Werkstatt im aktuellen Heft.

Jetzt in YACHT 9/2011


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Themen: BowdenzügeEinhebelschaltungWerkstatt

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