Sportbootführerschein
Reformprojekt

Spätestens zum 1. Mai 2017 tritt die neue Sportbootführerscheinverordnung in Kraft. See und Binnen werden zusammengefasst, formale Hürden werden abgebaut

  • Lasse Johannsen
 • Publiziert am 22.03.2017
Fällt vielen Prüflingen schwer: die Arbeit mit Seekarte, Stechzirkel und Kursdreieck. Fällt vielen Prüflingen schwer: die Arbeit mit Seekarte, Stechzirkel und Kursdreieck. Fällt vielen Prüflingen schwer: die Arbeit mit Seekarte, Stechzirkel und Kursdreieck.

YACHT / N. Krauss Fällt vielen Prüflingen schwer: die Arbeit mit Seekarte, Stechzirkel und Kursdreieck.

Anstelle der beiden Führerscheine Sportbootführerschein Binnen und See gibt es künftig nur noch einen Sportbootführerschein. Auf diesem werden die jeweiligen Geltungsbereiche – Binnenschiffahrtstraßen und/oder Seeschiffahrtsstraßen – vermerkt.

Für Führerschein-Aspiranten wird ab dem 1. Mai einiges einfacher. Künftig haben sie zum Beispiel die Möglichkeit, die Theorie- und die Praxisprüfung an verschiedenen Orten abzulegen. So können sie den praktischen Teil im Urlaub absolvieren und nach der Heimkehr den theoretischen Nachweis erbringen. Außerdem können sie die Prüfung für den neuen Sportbootführerschein mit dem Geltungsbereich Seeschiffahrtsstraßen auch im Ausland ablegen.

In der YACHT gibt Dr. Germar Brockmeyer, Leiter der Führerscheinabteilung des DSV, in einem großen Interview Auskunft über die neuen Regelungen.


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Themen: BrockmeyerDSVprüfungPrüfungsausschussSportbootführerschein

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