Segel-Spezial
Raumwindsegel: einfach hoch und runter

Eine Spi-Trompete zum Nachrüsten hilft beim Umgang mit dem bunten Tuch. Außerdem stellen wir alternative Systeme und klassische Manöver vor

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 27.09.2016

YACHT/T. Stoerkle Der Deckchute wird auf dem Vorschiff befestigt. Ein Aluminiumring hält die Spi-Trompete offen

Spinnaker oder Gennaker bringen auch bei wenig Wind Speed und steigern den Segelspaß enorm. Aber gerade bei kleiner Crew fällt der Umgang mit den großen Segeln schwer – beim Setzen verdreht oder im Rigg verknäult oder beim Bergen ins Wasser gefallen und über die Schot gefahren sind nur wenige von vielen Pannen-Szenarien. Deswegen fristen die bunten Tücher häufig ihr Dasein in der Backskiste oder bleiben gleich ganz zu Hause.

YACHT/T. Stoerkle Der Gennaker wird vorn aus dem Deckchute gezogen und steht schon nach wenigen Augenblicken

Der neue Deckchute soll das ändern: Die Spi-Trompete kann einfach an Deck befestigt werden und erleichtert Manöver sowohl mit Spinnaker als auch Gennaker. Dabei erfüllt sie den gleichen Zweck wie die fest verbauten Systeme auf einigen Jollen und Sportkatamaranen. In einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir, wie es richtig geht.

YACHT/B. Scheurer Der Bergeschlauch wird einfach über den Gennaker gezogen

Außerdem mit dabei sind schon bekannte Bergehilfen wie Bergeschlauch und Top-Down-Furler. Ihre Funktionsweise wird genau beschrieben und Anbringung und Umgang erklärt.

Test und Anleitungen zu den Bergehilfen für Raumwindsegel sind Teil des Segel-Spezials in der neuen YACHT 21/2016. Hier geht es zum Onlineshop und zur digitalen Ausgabe .


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Themen: BergehilfenBergeschlauchBergesystemeDeckchuteGennakerRaumwindsegel bergenSpiSpinnakerTop-Down-Furler

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