Regatta
Pustekuchen vor Kopenhagen

Die WM der Seesegler fand diesmal im Öresund statt. Viel Wind gab es nicht, umso mehr waren gefragt: starke Nerven und gute Taktik

  • Marc Bielefeld
 • Publiziert am 16.08.2016

Photonesvadba.com Flautenschach: Bei der ORC-WM war dieses Jahr vor allem die hohe Kunst des Dümpelns gefragt

Das Interesse war groß wie selten: 129 Yachten aus elf Nationen reisten dieses Jahr an, um bei der ORC-Regatta in Dänemark teilzunehmen. Mit dabei: 41 deutsche Teams, die in den drei Klassen starteten. Bei sommerlichem Wetter schien meist die Sonne, der Wind aber ließ die Segler in dieser Woche eher im Stich. Flaute, Startverschiebungen und abgebrochene Wettfahrten: Für viele bedeutete die Regatta Warten und Nerven bewahren. Doch während der Rennen zeigte sich dann, dass gute Segler eben auch mit solchen Bedingungen umgehen müssen – die Strömung im Öresund, drehende schwache Winde und gelegentliches Ankern im Strom verlangten bisweilen die hohe Kunst des Flautenschachs.

YACHT-Reporter Benjamin Forster war auf einer der deutschen Yachten am Start und beschreibt eine Regatta, die vielen am Ende in guter Erinnerung bleiben wird. Auch ohne Wind-Zugabe.

Den Bericht über die ORC-Regatta in Kopenhagen finden Sie in YACHT 18/2016, jetzt am Kiosk,  Element not implemented:  oder direkt hier  Element not implemented: !


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Themen: KopenhagenORCRegattaSeesegler

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