Sicherheit
Posse um Seenotfunksender

Weil die Behörden hierzulande die aktuellen Trends verschlafen, können persönliche Seenotfunksender nur im Ausland registriert werden

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 04.08.2014

Ocean Signal

Sie kommen immer mehr in Mode: sogenannte Personal Locator Beacons (PLB). Sie arbeiten ganz ähnlich wie die schon auf vielen Schiffen verbreiteten Epirbs: die Notfunkbaken strahlen im Seenotfall ein Notsignal aus, das via Satellit an die nächste zuständige Seenotrettungszentrale in aller Welt versendet wird. Mit dem Signal werden Angaben zu Position und Schiff weitergeleitet.

Diese Notfunkbaken müssen registriert werden. Für Epirbs ist das auch kein Problem, da sie fest für ein Schiff eingetragen werden. Anders bei den personenbezogenen Funkbaken. Für die gibt es hierzulande immer noch keine Registrierungsmöglichkeit, obwohl sich diese Art der Sicherheitsausrüstung insbesondere bei Regatta- und Charterseglern zunehmenden Beliebtheit erfreut.

Die können ihre Baken zwar anmelden, allerdings nicht in Deutschland. Warum das so ist und welchen Ausweg es aus dem Dilemma gibt, ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 17/2014, ab sofort am Kiosk und im App-Store).


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Themen: EpirbFunksenderPLBSeenot

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