Regatta
Plötzlich bricht die Hölle los

Die Bol d'Or auf dem Genfer See fängt eher beschaulich an. Doch dann fällt eine Gewitterfront über das Feld her: Masten brechen, Segel reißen, Yachten sinken

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 17.07.2019
Die Crews kämpfen im Zorn der Elemente Die Crews kämpfen im Zorn der Elemente Die Crews kämpfen im Zorn der Elemente

Loris von Siebenthal/Bol d'Or Mirabaud Die Crews kämpfen im Zorn der Elemente

Knapp 500 Boote gehen bei einer der größten Binnenregatten Europas an den Start, der Bol d'Or Mirabaud auf dem Genfer See. Die Bedingungen sind zunächst exzellent. Zwar ist ein Sommergewitter vorhergesagt, das ist aber nicht ungewöhnlich. Man kennt das ja: kommt, geht wieder, fertig. Kein Grund zur Panik. Aber diesmal entwickelt sich aus dem Nichts ein Unwetter von außergewöhnlicher Brutalität – und auf dem eben noch idyllischen See spielen sich apokalyptische Szenen ab.

Loris von Siebenthal/Bol d'Or Mirabaud Da war alles noch friedlich: idyllischer Auftakt mit fast 500 Booten

Die YACHT war mittendrin in diesem Chaos, und es ist angemessen zu sagen: Es war ein historisches Chaos. Der See ist für seine Launen bekannt, aber was sich an diesem Juni-Wochenende dort ereignete, das hatten selbst die erfahrensten Revierkenner noch nicht erlebt. Masten brachen, Segel rissen, Yachten sanken, und verzweifelte Crews kämpften gegen die Gewalt der Elemente an. Fast die Hälfte gab schließlich auf, ein Akt der Vernunft.

Die YACHT dokumentiert die dramatischen Ereignisse in einer mitreißenden Reportage in Heft 16/2019. Das Heft ist jetzt im Handel, im DK-Shop  oder direkt hier digital erhältlich!


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Themen: Bol d'Or

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