Ankern
Platz in engen Buchten

Überfüllte Ankerplätze sind in vielen Revieren in der Saison die Regel. Wer die richtigen Manöver kennt, findet trotzdem noch eine Lücke für die Nacht

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 04.04.2018
Platz in engen Buchten Platz in engen Buchten Platz in engen Buchten

Michael Amme Platz in engen Buchten

Gerade in Revieren wie Kroatien, Mallorca oder auch manchen Teilen Frankreichs und Italiens wird es im Sommer eng. Schon gegen den frühen Nachmittag füllen sich die Buchten, und wer zu spät kommt, muss damit rechnen, dass kein Platz mehr zum freien Schwoien am Anker bleibt. Doch womöglich ist der Weg in die nächste Bucht zu weit, oder die Crew will unbedingt bleiben, weil das Restaurant am Ufer beliebt ist oder eine schöne Altstadt besichtigt werden soll.

Dann helfen bestimmte Ankermanöver, auch in der kleinsten Lücke noch Platz zu finden. Der Klassiker ist natürlich die ausgebrachte Landleine. Aber nicht immer ist das machbar, sei es, weil am Ufer keine Befestigungsmöglichkeit vorhanden ist oder weil es zu flach nahe des Landes wird. Zudem machen viele Crews Fehler beim Ausbringen der Leinen, die das Manöver unnötig verkomplizieren.

Wer dann noch weiß, was Bahamas-Style-Ankern, V-Anker oder ein Reitgewicht auf der Kette bringen, ist klar im Vorteil.

In der neuen YACHT Nr. 8/2018 erklären wir die besten Manöver – und vor allem, wie man sie tatsächlich richtig fährt!


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Themen: AnkernHeckankerKroatienLandleineMallorcaManöverReitgewichtTipps

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