Archambault M34
Nur Sport, aber kein Komfort

Die M34 von Archambault ist eine empfindliche, fordernde Rennmaschine. Wer damit umgehen kann, erlebt aber ein tolles Segelvergnügen

  • Michael Good
 • Publiziert am 18.01.2012

YACHT / B. Scheurer Vollgas unter Gennaker. Die M34 mag besonders die Raumwindkurse

Es braucht nicht viel Wind, damit der Speedo auf der M34 unter Gennaker auf 15 Knoten hochschnellt. Da möchte man doch gleich weitersegeln – am besten gleich einmal rund Frankreich? Genau dafür nämlich wurde das Boot konzipiert und gebaut, als offizielle Einheitsklasse für den legendären Etappenklassiker Tour de France à la Voile und als Ersatz für die bisher dafür eingesetzte Mumm 30. Die M34 könnte sich aber auch als Einheitsklasse   international durchsetzen. Die Voraussetzungen dafür bringt sie mit, das Konzept verfolgt per Regeln eine strikte Einheitlichkeit.

Für echte Regattafans lockt die M34 aber in erster Linie mit einem erheblichen Leistungspotenzial unter Segeln. Mit der auffällig schlanken Bugsektion, dem breiten Heck und der eingeschnürten Wasserlinie verlangt das Schiff nach aktiven Mannschaftsarbeit. Und: Die M34 schwierig zu steuern und zeigt sich auch für erfahrene Segler fordernd und sehr empfindlich.

Der Test der M34 von Archambault jetzt in der neuen YACHT 3/2012. 


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Themen: ArchambaultJoubertM34M-34NiveltTour de France a la VoileTour France

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