Revierreport
Norwegens schöne Südküste

Von lieblich, geschützt bis schroff und kernig – die Küste Sørlands ist ein vielseitiges Revier, dessen Reize vielen Seglern verborgen sind

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 17.03.2014

H. Schmidt Abendstimmung am Skagerrak. In den Außenschären liegt man oft nur einen Steinwurf vom offenen Meer entfernt

Sørland – Norwegens Südküste von Kristiansand bis Risør und der Küstenstreifen der Telemark – ist der sonnenreichste Landstrich Norwegens. Kompakte Schärengärten und offene Abschnitte wechseln einander ab. Gute 400 Seemeilen liegen zwischen Kiel und der norwegischen Südküste. Mindestens 70 davon segelt man übers offene Skagerrak. Bei gutem Wetter keine allzugroße Herausforderung, aber wohl Abschreckung genug, um die Masse der Segler fernzuhalten.

Hauke Schmidt Mit Seefahrtstradition. Der kleine Lotsenort Lyngør liegt rund um das Fahrwasser auf drei Schären verteilt

Selbst im Hochsommer ist das Revier vergleichsweise leer. Sogar die Einheimischen, so scheint es, zieht es ins benachbarte Schweden und das, obwohl die malerische Seefahrerorte wie Lyngør oder Merdø mit skandinavischem Charme locken und die zerklüfteten Schären unzählige Naturhäfen bieten. Oft liegt man hier nur mit wenigen Yachten oder gänzlich allein. Die exponierte Lage am Skagerrak sorgt dabei für ein ganz besonderes Flair: Selbst bei ruhigem Wetter bleibt das Atmen der Dünung an den vorgelagerten Untiefen ständiger Begleiter, zudem ist das Wasser glasklar und häufig an die 20 Grad warm.

Die komplette Reisereportage lesen Sie in YACHT 7/2014.


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