Werften
Nicht alles Gold, was glänzt: Bootsbausünden

Früher war alles besser? Beileibe nicht. Aber auch moderne Schiffe sind keineswegs perfekt. Wir zeigen die kleinen, großen und inakzeptablen Schwächen

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 11.06.2019
Nicht alles Gold, was glänzt: Bootsbausünden Nicht alles Gold, was glänzt: Bootsbausünden Nicht alles Gold, was glänzt: Bootsbausünden

YACHT/N. Krauss Nicht alles Gold, was glänzt: Bootsbausünden

Dabei geht es gar nicht um die eine oder andere Werft – es geht um die Abwägungen, die hinter der einen oder anderen Entscheidung stehen oder um die fehlende Sorgfalt, mit der konstruiert oder gebaut wurde. Warum ist eine Achterkammer oftmals nicht hoch genug im Fußbereich? Warum verbauen Werften gerne T-Kiele? Wieso gibt es immer zu wenig Steckdosen auf einem Schiff? Sie suchen Antworten oder wollen sich über das ein oder andere mit uns ärgern oder schmunzeln?

Gern! Dazu  den Artikel in YACHT 13/2019 lesen, die ab dem 12. Juni am Kiosk bereit liegt.

Übrigens: Auch Top-Werften machen Fehler: Auf der Contest 85, die wir als besonderes Boot in einem der nächsten Hefte zeigen – immerhin ein Schiff für 7,5 Millionen Euro – betrug die Höhe zwischen Niedergang und Sprayhood gerade mal 1,70 Meter. Solche Dinge sind demnach keineswegs eine Frage der Großserie.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: BootsbausündenSünden des BootsbausWerften

Anzeige