Saare 38
Neue Achtercockpityacht aus Estland

Das neue Boot der Werft aus dem Baltikum ist sauber gebaut, ordentlich ausgerüstet, segelt flott und lässt sich Eignerwünschen anpassen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 26.08.2011

YACHT / K. Andrews Konventionelle Linien, kleine Hecköffnung und ein gut bemessenes Rad

Die Saare 38 erinnert mit fester Scheibe, konventionellen Rumpflinien, ausgeformter Scheuerleiste und halboffenem Heck an Schiffe aus skandinavischer Fertigung vom Schlage Hallberg-Rassy, Najad und Malö. Die Saare 38 verkörpert denn auch ähnliche Werte: Traditionelle Fertigung mit viel Augenmaß und Erfahrung für seglerische und bootsbauerische Details, ein funktionierendes Deckslayout und guten Komfortmerkmale, sprich Platz, ausgewogene Aufteilung der Räume unter Deck und so viel Stauraum, wie gewünscht wird.

YACHT / K. Andrews Gut geschütztes Cockpit und Schienen auf dem Kajütdach für ein überlappendes Vorsegel

Beim YACHT-Test überzeugte das Schiff überraschenderweise auch durch seine Leichtwindqualitäten und besonders durch seine hervorragende Steuerung.

YACHT / K. Andrews Gut beleuchteter Salon mit Handgriffen und einem Zweit-Kühlschrank im Tisch

Die Saare 38 kommt aus der Werft Saare Yachts, die bereits als Zulieferer kompletter Boote für die renommierte Werft Finngulf bekannt wurde. Der Erstling, die Mittelcockpityacht Saare 41, erhielt eine Nominierung zur Wahl von Europas Yacht des Jahres 2009/10. Deutscher Händler ist Thomas Nielsen, Yachtsport Eckernförde ( http://www.yse.de ).


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Themen: Saare 38Saare 41Saare Paat

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