Außenborder
Motoren für Beiboot und Kleinkreuzer

Vom Markenprodukt über den günstigen Fernostimport bis zum Gasmotor – acht aktuelle Viertakt-Außenborder von 2,5 bis 5,0 PS im Test

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 01.09.2014

Martin Sebastian Kreplin Der Sea-Bass-Außenborder von Selva ist ein Viertakter, besitzt aber keinen Ölkreislauf 

Seit Oktober 2012 gilt: Bis 15 PS Motorleistung ist kein Sportbootführerschein mehr erforderlich, dennoch bleibt für Segler die Klasse der kleinen Außenborder bis 5 PS interessant. Bewegung herrscht hier vor allem abseits der etablierten Marken. Die chinesischen Importe von Parsun und Seanovo werben mit bewährter Technik und niedrigen Preisen um die Gunst der Kunden.

Martin Sebastian Kreplin Kartusche statt Kanister. Die Außenborder von Lehr werden mit Propangas betrieben

Ebenfalls neu ist der amerikanische Hersteller Lehr. Seine Motoren versprechen leichteste Bedienung. Verharzter Vergaser, abgesoffener Motor, Startprobleme? All das soll der Vergangenheit angehören, denn die Außenborder verbrennen kein Benzin, sondern Propangas. Wahlweise lassen sie sich aus Einwegkartuschen speisen, oder es wird eine Gasflasche per Schlauch angeschlossen. Eine weitere Innovation kommt aus Italien. Die Sea-Bass-Serie von Selva arbeitet zwar nach dem Viertaktprinzip, besitzt aber keinen Ölkreislauf, wodurch das lästige Auslaufen bei falscher Lagerung entfallen soll.

Wie sich die Motoren in der Praxis schlagen und ob sie den Anforderungen an Beiboot und Kleinkreuzer gerecht werden, lesen Sie in der aktuellen YACHT. Heft 19/2014 ist ab dem 3. September am Kiosk erhältlich.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der Delius Klasing Kiosk App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: AußenborderLehrMercuryMotorPasrunSeanovoSelvaViertakter

  • 3,00 €
    Außenborder, 10 Motoren
  • 3,00 €
    Außenborder: Elektro-Außenborder, 7 Modelle
  • 3,00 €
    Außenborderhalterungen
Anzeige