Reise
Mit Muße durchs Mittelmeer

Von der Adria in die Türkei – mit ganz viel Zeit! Fünf Monate für 1100 Meilen, das heißt auch: viel intensiveres Erleben von Land und Leuten

  • Uwe Janßen
 • Publiziert vor 6 Jahren

T. Käsbohrer San Domino ist eine der Tremiti-Inseln. Segeltourismus findet hier so gut wie gar nicht statt

Auf einer gewöhnlichen Urlaubsreise bleibt kaum die Ruhe, ein Revier und seine Menschen in ganzer Tiefe zu erleben. Anders, wenn es Zeit fast im Überfluss gibt, die Lust am Reisen den Törnplan bestimmt und aller Stress achteraus bleibt. Dann ändern sich die Perspektiven, und es kommt zu ganz neuen Erlebnissen.

YACHT-Autor Thomas Käsbohrer ist mit seiner 31 Fuß langen Dehler „Levje“ als solch ein „Slow Traveller“ von Izola in Slowenien über Italien und Griechenland in die Türkei gesegelt. Im neuen Heft berichtet er ausführlich von den besonderen Begegnungen unterwegs, die bei dieser Herangehensweise so viel tiefer ausfielen als gewohnt. Leonidas, der Grieche auf Kofu, etwa erzählt seine bewegte Lebensgeschichte, und so entsteht ein neues Verständnis dafür, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

T. Käsbohrer Vor Anker an einem gemütlichen Standrestaurant auf Korfu

Oder Italiens seglerisch kaum erschlossene Ostküste. Dort eröffnen sich dem Weltenbummler ganz wunderbare Traumziele, auf die man bei üblicher Herangehensweise schwerlich gekommen wäre, etwa die Tremiti-Inseln nördlich des Gargano. Nur die Einwohner und höchstens eine Handvoll Segler auf diesen Eilanden – herrlich!

Mit dieser Einstellung, die der britische Autor Dan Kieran „die Kunst des Reisens“ nennt, befuhr unser Autor diese uralte Handelsroute. Was er dort alles erlebte, lesen Sie in der aktuellen YACHT.

T. Käsbohrer Das Ziel ist fast erreicht: die „Levje“ im türkischen Finike

Themen: Mittelmeer


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