Abenteuertörn
Mit dem Windjammer ins ewige Eis

Segelreisen in die Antarktis sind beliebt. Selten aber kann man, wie in alter Zeit, mit einem Rahsegler hin. Bericht von einem Extremtörn

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 03.03.2015

Europa/Jordi Morales Die unter niederländischer Flagge segelnde Bark "Europa" in der Antarktis

Die Bark "Europa" ist weltweit der einzige Großsegler, der regelmäßig die Antarktis ansteuert. Im vergangenen Jahr führte die viele Wochen lange Tour von Feuerland zur antarktischen Halbinsel und von dort weiter nach Südgeorgien.

An Bord haben neben der Stammcrews bis zu 48 zahlende Gäste Platz. Diese sind aufgefordert, beim Wache- und Rudergehen sowie insbesondere bei den Segelmanövern mit anzupacken. Schon das wäre wohl für die meisten Menschen Abenteuer genug.

Doch nicht auf diesem Törn ins Eis. Die Bark steuert riesige Gletscher an, macht Halt vor der imposanten Kulisse einer weißen Gebirgslandschaft, steuert die Brutkolonien von Abertausenden Vögeln, Robben und Pinguinen an und nimmt Kurs auf die alten Walfangstationen. Begleitet werden die Segler auf ihren Landausflügen von Biologen, die die Besucher fachkundig in die faszinierende Tierwelt der Antarktis einführen.

Atemberaubende Fotos und Beschreibungen von Bord und von Land gibt es jetzt in der neuen YACHT (Heft 6/2015, ab sofort am Kiosk und im App-Store ).


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Themen: AntarktisBarkRahseglerSüdgeorgienWindjammer

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