Regatta
Mit 8000 Tonnen Stahl auf die Insel

Im Herbst startete zum 25. Mal das Kuiper Brandaris Race. Es führt auf Plattbodenschiffen von Harlingen nach Terschelling. Die Reportage

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 22.01.2014

YACHT/B. Scheurer Wegen ihrer grazilen Anmut wird sich kaum jemand für die Plattbodenschiffe begeistern – sehr wohl aber für ihre Authentizität

Hart muss es gewesen sein, das Leben der Schipper, die anno dunnemals mit dem Transport von Gütern auf Frachtseglern ihren Lebensunterhalt bestritten. Nicht selten lebten die Familien zu siebt oder noch mehr Menschen achtern in dem kleinen Lebensraum unter Deck, ständig dem Wetter und den Gezeiten ausgeliefert. Um an dieses Leben zu erinnern und auch, um Menschen, die dabei sein wollen, die Chance zum Regattasegeln auf großen und alten Schiffen zu bieten, wurde vor 25 Jahren das Kuiper Brandaris Race ins Leben gerufen.

80 Schiffe mit einem Durchschnittsgewicht von 100 Tonnen gingen an den Start, und die Crews mussten mit anpacken. Denn geschenkt wird sich nichts bei den Plattbodens. Die müssen zwar das Jahr hindurch ihre Crew ernähren; aber auch, wenn heute die Fracht aus Urlaubern besteht, bedeutet das jedoch keineswegs, dass die Schipper vorsichtig in die Regatta starten. Da geht es ganz schön zur Sache. Sowohl auf der Regattabahn wie auch abends bei der großen Fete auf Terschelling, dem Ziel der Reise.

Und die YACHT war mittendrin. Wie es war und wie man selbst teilnehmen kann, steht in der YACHT 3/2014, die ab dem 22. Januar für Sie bereitliegt.


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Themen: Brandaris RaceHarlingenKuiper Brandaris RacePlattbodenschiffTerschellingWattenmeer

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