Bordbatterien
Mehr Saft, mehr Kraft, weniger Kohle

Akkus für den Bordgebrauch werden leichter, leistungsstärker und sogar günstiger. Welche Technik gängig und welche zukunftsträchtig ist

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 03.07.2012

YACHT / M.-S. Kreplin Ohne genug Strom kein Komfort von Dauer in der Ankerbucht. Neue Akkus sorgen für mehr Kapazität

YACHT/O.Schmidt Lithium-Technik ist bei den Bordbatterien die Zukunft. Gewicht und Größe der Akkus lassen sich damit auf ein Fünftel verringern

Der Eigner hat heute eine größere Wahl: Soll die Bordbatterie ein Bleiakku sein, gibt es die konventionelle Variante mit Schwefelsäure, die flüssig, als Paste oder von einem Vlies aufgesaugt zwischen den Platten ihren Dienst verrichtet.

Oder man greift auf die modernen und erschwinglich werdende Lithium-Akkus zurück, die mit einer Kobalt-Kathode, als Lithium-Eisen-Phosphat oder in Lithium-Mangan ausgeführt sein können. Blei oder Lithium erfordern aber unterschiedliche Ladetechniken und damit eventuell eine neue Geräte-Peripherie. Report zum Thema Akkus, zu ihren Funktionsprinzipien und den Vor- und Nachteilen in der nächsten YACHT.

YACHT 15 erscheint am 4. Juli am Kiosk 


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