Gebrauchtboot
Maxis erfolgreiche Mittelklasse

1121 Exemplare wurden gebaut. In nur acht Produktionsjahren. Die Maxi 84 war sehr gefragt. Gebraucht bietet sie solides aus der Großserie

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 01.03.2011

Martin-Sebastian Kreplin Mit Genua gut unterwegs. Maxi 84 auf dem IJsselmeer

Das zwar schwere aber leicht zu verarbeitende Spritzlaminat ist so dimensioniert, dass auch nach dreißig Jahren kaum Probleme damit bekannt sind. Die Riggkräfte sind unter Deck ordentlich abgefangen, das Ruder hängt am Spiegel und der Diesel mit Saildrive ist bei vielen Exemplaren bereits erneuert. Ein gutes Angebot also für Einsteiger und Familien.

Martin-Sebastian Kreplin Geräumiger Salon, klassische Aufteilung

Nur zu groß dürfen die nicht sein: Länger als 1,80 Meter sind die Kojen nicht. Konsequenterweise hat die Werft die Stehhöhe im Salon auch an diesen Wert angepasst. Wer aufrecht stehen kann, kann auch entspannt liegen. Zufall? Das ist nicht überliefert.

Martin Sebastian Kreplin Auf dem Testboot bereits erneuert: Der Diesel

Sehr wohl bekannt ist die Modellgeschichte. Pelle Petterson, Olympia-Medalliengewinner und Erfinder von Werft und Schiff, hat im Laufe der Fertigungsdauer nämlich nichts am Konzept geändert. Großsereie eben. Nur etwa 20 Exemplare sind mit höherem Binnenrigg ausgeliefert worden. Das wars an Änderungen. Zu haben sind die soliden Schiffchen vor allem in Skandinavien. Dort kosten sie zwischen 15 und 25 Tausend Euro, je nach Pflegezustand und verbauter Maschine. Worauf beim Kauf ansonsten zu achten ist, lesen Sie in der Ausgabe 06/2011 der YACHT.


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Themen: GebrauchtbootMaxiMaxi 84Pelle Petterson

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