Reise
Masuren: Sommer ohne Ende

Rund 3000 Seen sowie ein Netz aus Kanälen und Flussläufen bilden im Nordosten Polens ein riesiges Binnenrevier. Wir stellen es vor

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 10.12.2015

Bodo Mueller

Die Masurische Seenplatte ist, beinahe mehr noch als die Ostseeküste, das wichtigste Segelzentrum Polens. Weit gen Osten gelegen, macht sich das Kontinentalklima deutlich bemerkbar: Die Sommer sind heiß, und zwar wochenlang. Störungen infolge von Tiefdruckausläufern ziehen selten durch. Einziges Manko: Der Wind weht meist eher schwach.

Tausende einheimische Segler stört das nicht. Mit gefühlt aller Zeit dieser Welt steuern sie ihre meist kleinen bis mittelgroßen Kajütkreuzer über die Gewässer. Häfen oder zumindest kleine Steganlagen gibt es nahezu an jeder Ecke. Und wenn nicht, wird einfach irgendwo ein Platz inmitten der Natur zum Übernachten auserkoren.

Auswärtige Segler können in Masuren problemlos Boote chartern. Welche Orte sich anzulaufen lohnen und auf welche navigatorische und seemännische Besonderheiten sich Crews einstellen sollten, ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 1/2016, ab sofort am Kiosk und als Digitalausgabe erhältlich).


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Themen: MasurenPolenReiseRevier

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