Gunfleet 43
Luxuriös reisen mit Aussichten

Aus England kommt ein neues, aufregendes Mittelcockpit-Konzept. Im Fokus: maximales Volumen innen, größtmöglicher Luxus an Bord

  • Michael Good
 • Publiziert am 14.08.2012

Gunfleet Marine Gunfleet 43

Gunfleet ist eine ganz neue Marke aus England, die 43er deren erstes Modell. Hinter der noch jungen Werft stecken bekannte Gesichter der Branche. Richard Matthews, einst Mitgründer und unlängst noch Chef von Oyster Marine. Konstrukteur Tony Castro hat dem Boot ganz betont ein flaches und leistungsorientiertes Unterwasserschiff mit sportlichen Rumpfanhängen verpasst. Charakterisierend sind die augenfällig schlanke Vorschiffsektion sowie die breite, fast kantig ausgeformte Heckpartie. Denkt man sich nur den Rumpf ohne Aufbau, könnte daraus auch ein moderner Performance-Cruiser entstehen.

Gunfleet Marine Gunfleet 43

Das übrige Schiffskonzept spricht allerdings eine ganz andere Sprache. Das klassische Mittelcockpit ist ungewöhnlich hoch oben, zentral angelegt, weit weg vom Wasser. Allerdings bleibt die Plicht nach hinten geöffnet und verbindet sich so mit einer großzügig angelegten Sonnenliege dahinter. Dies ist eine der Spezialitäten der Gunfleet-Idee. Ebenfalls typisch für Yachten mit Mittelcockpit ist das Innenraumkonzept, das heißt: großzügige Eignerkabine hinten mit eigenem Bad und abgetrenntem Duschbereich, lange Pantry im Durchgang zwischen Achterkabine und Salon.

Dass die neue Gunfleet 43 wesentlich besser segelt, als man dies aufgrund ihrer eigenständigen Optik annehmen könnte, lesen Sie jetzt in der neuen YACHT 18/2012. 


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Themen: CentercockpitGunfleetGunfleet 43Gunfleet MarineMittelcockpitRichard Matthews

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