Das besondere Boot
Lisoletta: von innen nach außen

Die Boote von Fritz Marggraff waren der Zeit voraus. Sie konnten sich nicht durchsetzen, ihren Platz in der Segelhistorie haben sie dennoch

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 19.01.2016

YACHT/N. Theurer Ein Skelett aus Holz und ein gefälliger Innenraum

Er baute Boote so, wie sie heute konzipiert werden: erst die Inneneinrichtung, dann der Rumpf. Fritz Marggraff (1917 bis 1994), durchaus eigensinnig, ließ zuerst die versteifende Innenausstattung herstellen und dann die Hülle um das Konstrukt. Dazu setzte der Tuchfabrikant aus dem Schwarzwald, der eigentlich aus der Segelfliegerei kam, auf breite, leichte Rümpfe und eine große Wasserlinienlänge.

Fritz & Hans Marggraff Die Inneneinrichtung trägt das Boot  

In der Summe ihrer EIgenschaften nahmen die Boote einige Designmerkmale vorweg und waren auch auf der Regattabahn durchaus erfolgreich. Aber zu einer großen Verbreitung haben sie es nie gebracht. Die YACHT hat eine 1980 gebaute Lisoletta besucht und gesegelt.

Mehr dazu in der neuen YACHT, Ausgabe 3 (ab dem 20. 1. am Kiosk)


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