Gebrauchtboottest
Langes Leben für die Langfahrt

Feste Scheibe und ein langer Kiel sind sind typisch für den schwedischen Bootsbau. Die Monsun ist die erfolgreichste Umsetzung des Konzepts

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 13.02.2012

YACHT/M. Naujok Die Monsun 31 macht auch nach über 30 Jahren noch eine gute Figur

Mit der Monsun 31 begannt 1973 die Geschichte der Hallberg-Rassy-Werft. Bootsbaumeister Christoph Rassy hatte ein Jahr zuvor den Betrieb seines Konkurrenten Harry Hallberg auf­gekauft, wegen des hohen Bekanntheitsgrades aber dessen Namen beibehalten.

Als Premierenmodell der neuen Werft ähnelte die Monsun der erfolgreichen Rasmus 35. Nicht nur, was die Linienführung mit Langkiel und angehängtem Ruder betrifft – wie schon bei der größeren Schwester setzen Ras­sy und der Konstrukteur Olle Enderlein aber­mals auf ein tiefes, geschütz­tes Cockpit mit fester Scheibe, ein einfach zu bedienendes Rigg und kräftige Motorisierung.

YACHT / Archiv Die Hallberg-Rassy Monsun 31 beim YACHT-Test im Jahr 1977

Frei von damals üblichen Vermessun­gen wollte Rassy ein sicheres Fahrtenschiff mit Blauwasserqualitäten bauen. Die explizite Langfahrttauglichkeit mag angesichts der Schiffsgröße auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, tatsächlich ging das Konzept aber auf. Mit 904 gebauten Einheiten ist die Monsun die meistverkaufte Hallberg-Rassy überhaupt.

Wie sich die stäbige Konstruktion nach mehr als 30 Jahren auf See schlägt und was man beim Kauf einer betagten Monsun beachten sollte, lesen Sie in YACHT 5/2012, ab 15. Februar am Kiosk.


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Themen: GebrauchtbootHallberg-RassyHR 31MonsunOlle Enderlein

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