Karibik
Kubas kleine, aber feine Inseln

Vor der Südwestküste Kubas reihen sich mehrere Eilande aneinander. Wer sie erkundet, fühlt sich rasch versetzt in andere, bessere Zeiten

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 30.03.2015

H.G.Kiesel

Wer das wahre, nicht von Touristenmassen geprägte Kuba kennenlernen will, muss Kuba verlassen. Genauer gesagt, die Hauptinsel Kubas mit ihren großen Urlauberzentren. Nur wenige Segelstunden vor der Küste stößt man auf einen Archipel, der erst zum Teil erschlossen ist. Nicht wenige der Eilande sind lediglich spärlich besiedelt, einige sogar nahezu menschenleer oder allenfalls von ein paar Leuchtturmwärtern oder Naturschützern bewohnt.

Auf diesen Inseln geht das Leben noch seinen von Pauschalurlaubern unverfälschten und beinahe sogar auch noch unsozialistischen Gang. Die Menschen sind gastfreundlich, die Natur ist weitgehend unberührt. Und die Riffe vor den Inseln zählen zu den artenreichsten der gesamten Karibik.

Die deutschen Langfahrtsegler Nathalie Müller und Michael Wnuk waren dort und berichten über ihre Erlebnisse und Begegnungen. Darüber hinaus geben sie viele Tipps für andere Segler. Denn: Das Revier ist auch per Charteryacht bestens erreichbar. Der Revierreport Kuba ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 8/2015, ab sofort am Kiosk und im App-Store ).


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Themen: KubaRevierreport

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