Saare Yachts
Konkurrenz für Skandinaviens Bootsbau

Die Werft aus Estland will mit der Saare 41 die Standards der Oberliga des Serienbaus erreichen und dabei eigene Akzente setzen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 12.03.2013

YACHT/K. Andrews Halb geschlossenes Achtercockpit mit fester Scheibe

Früher schon bauten sie bei Saare auf der Insel Kuressaare im Baltikum für etablierte Hersteller wie Finngulf, das übt. Nun sind die Esten nach der 41 Mittelcockpit und der 38 mit konventioneller Plicht achtern mit einem 41 langen Achtercockpitmodell am Start. Die Konstruktion orientiert sich an der älteren 41, klar, wurde aber grundlegend überarbeitet und fällt auch leichter aus. Das verleiht dem Boot noch mehr Agilität und Segelfreude, wie sich beim YACHT-Test herausstellte.

Hervorzuheben ist neben guten Segelleistungen die schön direkte Steuerung und die gute Steuerbarkeit des Bootes, das sich höchst einfach an der Windkante entlangführen lässt. Das Boot überzeugt mit einer Reihe guter Eigenschaften wie ordentlichen Trimmeinrichtungen, guter Standardausrüstung, einer soliden Bauweise und einem vergleichsweise niedrigen Preis. Und: Der Eigner kann hier relativ viele Wünschen umsetzen lassen und sich an verschiedenen Varianten erfreuen, auch was den Innenausbau angeht.

Mehr dazu in der neuen YACHT Heft 7 (Erstverkaufstag 13. März 2013)

Saare Yachts Frühe Pläne. Es sind viele Alternativen nach Wunsch möglich

Saare Yachts Im dreidimensionalen Rendering wird die zeitlos-moderne Form deutlich

Saare 41 ac

6 Bilder

Die neue Saare 41 ac in ersten Bildern


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