Saare 46 SC
Konkurrenz für Najad und Rassy?

Mit der Saare 46 bringt die estnische Werft ein neues Flaggschiff, deren Alleinstellungsmerkmal die maximale Individualisierbarkeit ist

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 24.11.2016

Yacht/K. Andrews Saare 46 SC: Schon bei wenig Wind gut unterwegs

Innenraumlayout, Hölzer, Böden, Oberflächen, die Cockpitdimensionen und sogar die Heckform: Bei der Saare hat der Kunde diverse und weitereichende Gestaltungsmöglichkeiten. In der Grundform ist das Schiff von der größten estnischen Insel Saaremaa eine Mittelcockpityacht mit geschlossenem Yachtheck, das sich mit einer Klappe öffnen lässt. Die tiefe zentrale Plicht und eine feste Scheibe stehen für guten Schutz. Moderat-moderne Linien, ein hoher Ballastanteil und das zeitgemäße Rigg weisen das Boot als gute Seglerin aus, wie sich beim YACHT-Test schon bei Leichtwind bestätigte. Das hochwertig im Vakuum-Infusionsverfahren gebaute Boot spielt in einer Liga mit Hallberg-Rassy und Najad und kann durch die Möglichkeit der individuellen Note eine spannende Alternative sein.

Test in der nächsten YACHT, Ausgabe 25/2016, ab 30.11. am Kiosk, im  DK-Shop  oder direkt hier  digital Element not implemented:

YACHT-Test Saare 46 SC

10 Bilder

Weltpremiere: die Saare 46 SC im YACHT-Test

Hanseboot-Premieren I: Saare 46 SC

29 Bilder

Hanseboot 2016:Messe-Premiere I: Saare 46 SC


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Themen: MittelcockpitSaareSaare 46 sc

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