Reise
Kombi-Törn Klettern und Segeln

Die Küste Sardiniens begeistert Segler und Kletterer gleichermaßen – warum also nicht beide Disziplinen in einer Reise verbinden?

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 01.07.2013

R. Gantzhorn Morgendliches „Bouldern“, das Klettern ohne Seilsicherung, vor dem Ankerlieger in der Cala Luna

Sardinien gilt als Top-Spot für Sportkletterer. Auch, weil es für jeden Anspruch, von Anfänger bis Könner, die passenden Herausforderungen parat hält. Gleiches gilt für das Segeln vor der italienischen Insel. So kam eine kletternde Skipperin auf eine naheliegende Idee: mit dem Boot zu den interessantesten Bergrouten.

Vor allem der Golf von Orosei, nördlich des Ausgangshafens Santa Maria Navarrese an der Ostküste gelegen, ist berühmt für seine spektakulären Felsformationen, allen voran die Aguglia an der Cala Goloritze. Das ist eine Art steil aufragender Nadel, ein 140 Meter hoher Obelisk aus Kalk. Oben angelangt, sehen das Boot und die wartenden Mitsegler winzig aus – ein atemberaubender Anblick.

R. Gantzhorn Auf dem Weg von Kletterziel zu Kletterziel pflügt die gecharterte Bavaria 46 durch das Mittelmeer

Wer mit dem Boot kommt, um diese oder andere Attraktionen zu erklimmen, hat manchen Vorteil: Der oft kräfteraubende Transport des Geräts über manchmal lange Strecken entfällt, und wenn die Arme dick werden und die Muskeln verhärten, dann entspannt ein Bad im Meer, gleich vor Ort.

R. Gantzhorn Das ist der Gipfel! Outdoor-Fotograf Ralf Gantzhorn mit Mitseglerin Andrea Schlüterbusch auf der Felsnadel Aguglia in 140 Meter Höhe

Wie es auf diesem einwöchigen Spezialtörn zugeht, lesen Sie in der neuen YACHT – garniert mit hinreißenden Aufnahmen des Outdoor-Fotografen Ralf Gantzhorn.


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