Reise
Karibiktörn in Corona-Zeiten

Trotz weltweiter Pandemie sind im Herbst einige unverdrossene Segler gen Westen gesegelt. Was hat sie auf der anderen Seite des Atlantiks erwartet? Der Report

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 22.03.2021
Die "Yuna" in den Gewässern der Bahamas Die "Yuna" in den Gewässern der Bahamas Die "Yuna" in den Gewässern der Bahamas

Andreas Lindlahr Die "Yuna" in den Gewässern der Bahamas

Einreiserestriktionen allerorten, Maskenpflicht, reihenweise abgesagte Regattaklassiker, stillgelegte Charterflotten und eine sichtlich steigende Armut in der einheimischen Bevölkerung – das sind die wenig schönen Seiten, die die Corona-Pandemie über die karibischen Inselstaaten gebracht hat.

Auf der anderen Seite fanden diejenigen Crews, die dennoch hingesegelt sind, vor Ort plötzlich leere Ankerbuchten, einsame Traumstrände oder auch, ganz banal, aufmerksame Kellner in den Restaurants sowie vieles andere, was auf zahlreichen der Inseln vor und hinter dem Wind längst der Vergangenheit anzugehören schien.

Andreas Lindlahr ist einer der wenigen deutschen Segler, die im vergangenen Herbst den Sprung über den Großen Teich gewagt haben und ein paar herrliche Segelmonate in der Karibik verbringen wollten. Warum sein Plan nur teilweise aufging, welche guten und bösen Überraschungen er und seine Crew erlebt haben und vor allem, wohin die Reise am Ende ganz unerwartet ging, davon berichtet Lindlahr in der neuen YACHT (Heft 7/2021, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digitalausgabe erhältlich sowie  direkt bestellbar (hier klicken) .  


Die gesamte Digital-Ausgabe 7/2021 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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