Einhand nonstop
Jan Hamester: "Das will ich auch"

Der Hamburger plant eine Einhand-nonstop-Weltumsegelung. Danach will er als erster Deutscher an der Vendée Globe teilnehmen. Das Interview

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 04.07.2016

Klaus Andrews Jan Hamester auf seinem Class 40 "Roaring Forty"

Jan Hamester ist so etwas wie das Enfant terrible der deutschen Seesegelszene. Aktiver Regattasegler ist er, zugleich Ausbilder, Charter- und Überführungsskipper. Seit er fünf Jahre alt ist, dreht sich für ihn alles um Siege, Rekorde, Herausforderungen auf dem Wasser. Nun will sich der 51-jährige Hamburger einen Traum erfüllen: Einhand nonstop um die Welt – er wäre nach Wilfried Erdmann erst der zweite Deutsche, dem das gelänge.

Schon ein paar Mal hat Hamester an diesem Projekt gearbeitet, doch private wie berufliche Umstände warfen den Immobilienfachmann immer wieder zurück. Nun soll es klappen, Ende Oktober will er mit einem Class 40 zur großen Runde starten. Danach wäre dann der Weg frei für eine Teilnahme an der Vendée Globe.

Wie sich Hamester das alles vorstellt und umsetzen will, lesen Sie in der aktuellen YACHT 15/2016.


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Themen: Einhandeinhand nonstopJan HamesterWeltumsegelung

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