RM 1070
Innen wie außen, außergewöhnlich

Satte vier Meter misst die RM 1070 von Bordwand zu Bordwand. Das schafft Platz und Stabilität. Die Holzkonstruktion mit Doppelkielen im Test

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 31.08.2015

YACHT/K. Andrews Französischer Fahrstuhl, am Wind hebt das breite Heck der RM 1070 die Crew in die Luft

Aggressiv sieht sie aus, die RM 1070: ein keilförmiger Grundriss mit riesigem Cockpit, scharfe Kanten im Rumpf, ein flach gespannter Aufbau mit großen Lichtbändern, dazu ein leicht negativer Deckssprung und ebensolcher Steven. Doch die sportliche Anmutung täuscht: Das von Marc Lombard gezeichnete Boot soll zwar schnell, aber auch komfortabel segeln. Es ist als Fahrtenyacht konzipiert.

RM 1070

12 Bilder

Die RM 1070 beim Test auf der Flensburger Förde

Ebenfalls auf der falschen Fährte ist, wer die RM für eine Kunststoffyacht hält, denn der Knickspant ist keine konstruktive Mode, sondern Folge der Holzbauweise. Dazu spendiert die Werft dem Boot auf Wunsch einen hydraulischen Hubkiel oder zwei L-förmige Flossen. Alles zusammen mehr als ungewöhnlich. Ob das Paket auf See hält, was die Optik im Hafen verspricht, lesen Sie in der YACHT 19/2015, das Heft ist ab 2.9. am Kiosk erhältlich.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der Delius Klasing Kiosk App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: KimmkielRM 1070

Anzeige