Abenteuer
Im Reich des Geisterbären

Den Great Bear Rainforest an Kanadas Pazifikküste erreicht man nur per Schiff. Wer hinsegelt, erlebt eine einzigartige Wildnis – Bären, Wale und Adler inklusive

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert vor 4 Jahren
Die "Maple Leaf" an der kanadischen Küste, im Vordergrund ein Bär beim Lachsfang Die "Maple Leaf" an der kanadischen Küste, im Vordergrund ein Bär beim Lachsfang Die "Maple Leaf" an der kanadischen Küste, im Vordergrund ein Bär beim Lachsfang

H. Ender Die "Maple Leaf" an der kanadischen Küste, im Vordergrund ein Bär beim Lachsfang

Der 112 Jahre alte und 92 Fuß große Schoner "Maple Leaf" nimmt regelmäßig mit segelnden Gästen und Biologen an Bord Kurs auf den größten zusammenhängenden nicht-tropischen Regenwald der Welt. Der zieht sich entlang der kanadischen Pazifikküste über viele hundert Kilometer bis hinauf zur Grenze nach Alaska. Ein unwirtliche Region. Eine Wildnis. Abenteuerlich. Dramatisch. Geheimnisvoll.

In den Gewässern vor den oft klippengesäumten Ufern tummeln sich Wale, Robben und Seelöwen. Die Bäche und Flüsse, die sich ins Landesinnere schlängeln, sind während der Laichzeit angefüllt mit Hunderttausenden Lachsen. Die wiederum locken Bären an, darunter mächtige Grizzlys, aber auch der überaus seltene Geisterbär, dessen Pelz weiß statt braun ist. Und droben am Himmel ziehen Weißkopfadler ihre Bahnen.

All das hat YACHT-Leser Harald Ender gesehen, entdeckt und in Wort und Bild festgehalten. Sein packender Bericht ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 2/2017, ab sofort am Kiosk und als Digitalausgabe erhältlich).


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