Das besondere Boot
Im Dienst der Wissenschaft

Seit 20 Jahren ist die "Aldebaran" in Sachen Meeresschutz unterwegs. An Bord sind oft Forscher, Journalisten, Politiker und Schüler. Porträt

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 04.12.2012

YACHT/M.-S. KREPLIN Die "Aldebaran"

Nach zwei Jahrzehnten wurde es Zeit für einen grundlegenden Refit. Und so kreuzt die knallgelbe Alu-Yacht vom Typ Sonate Ovni jetzt wieder quasi runderneuert auf Nord- und Ostsee. Wenn sie nicht gerade als Blickfang vor einer Hamburger Einkaufspassage oder auch mal vor einem Bundesministerium in Berlin aufgepallt wird.

Eigner des Schiffs namens "Aldebaran" ist Frank Schweikert. Der Meeresbiologe hat sich privat wie beruflich dem Schutz der Meere verschrieben. Dabei sieht er sich weniger als Aktivist denn als Dienstleister. Wissenschaftlern und Medien stellt er sein Boot als Arbeitsplatz zur Verfügung. An Bord ist zahlreiches Forscher-Equipement, aber es gibt auch Schnittplätze für Radio- und Fernsehreporter. Auf diese Weise kann direkt sendefähiges Material darüber erstellt werden, was Biologen, Chemiker und andere Erxperten über den Zustand unserer Meere aktuell herausfinden.

Mitunter geht Schweikert aber auch mit Umweltlobbyisten auf Törn, er lädt Politiker und Entscheider ein, und er unternimmt regelmäßig mit Schülern wissenschaftliche Expeditionsfahrten. Die YACHT ging während einer Fahrt die Elbe hinab an Bord. In der neuen Ausgabe stellen wir Schiff und Eigner ausführlich vor (Heft 1/2013 ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: AldebaranAluExpeditionForschungOvniplitikSchülerSchweikertSonateWissenschaft

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