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I-Pad als Multimedia-Plotter

Das neue I-Pad 2 ist auf dem Markt. Da stellt sich wieder die Frage: Brauchen Segler den kleinen Minicomputer, taugt er für den Bordeinsatz?

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 13.04.2011

YACHT/B. Andersch I-Pad mit wassergeschütztem Gehäuse

Am 25. März war in Deutschland die Markteinführung der zweiten Gerätegeneration des I-Pad, wieder mit langen Warteschlangen vor den Shops. Ein Ende des vor einem Jahr begonnenen Booms ist kaum absehbar. 40 Millionen Geräte sollen 2011 an den Kunden gebracht werden, so das Geschäftsziel des Herstellers. Der flache Silberling der kalifornischen Hard- und Softwareschmiede Apple hat sich in so gut wie allen Lebensbereichen durchgesetzt. Auch in die Cockpits hat das I-Pad seinen Weg gefunden.

Kein Wunder, bietet das Gerät doch für Segler einen echten zusätzlichen Nutzen zum Multimedia- oder Kommunikations-Tablet. Mittlerweile gibt es auch für Segler so vielfältige Software, dass das I-Pad bei fast jeder Navigations-, Planungs- oder Organisationsaufgabe unterstützend eingesetzt werden kann. Darüber hinaus sind viele weitere Helferlein im Angebot.

Die aktuelle Ausgabe klärt die Frage, ob das I-Pad sich für den Bordeinsatz eignet, ob es ein neues sein muss oder ein Gerät der ersten Generation reicht, wie das I-Pad wasserfest zu bekommen ist und welche Alternativen mobiler Navigationsgeräte es gibt.

Außerdem werden in einer großen Übersicht 21 Apps für Segler vorgestellt.

Alles in der aktuellen YACHT 9/2011, ab jetzt am Kiosk. 


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Themen: iPadI-Pad

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