Skurrile Fundstücke
Hinterlassenschaften im Hafenbecken

Jedem ist schon einmal irgendetwas außenbords geflutscht. Und wir haben am Ende der Saison einmal nachgesehen, wo es geblieben ist

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 14.11.2013

M. Bielefeld Der YACHT-Autor bei 13 Grad Wassertemperatur auf Liegeplatz-Inspektion in Heiligenhafen

In mehreren Ostseehäfen ist unser Autor Marc Bielefeld dort auf Tiefe gegangen, wo zuvor die Yachten lagen. Unglaublich, was da unten im Hafenschlick am Ende einer Saison alles so herumliegt: Werkzeug, Eier, Flaschen, Kippen, Grill und Krücke und so weiter und so fort.

M. Bielefeld Fundstück I: Der Teller lag schon länger im Schlick

Vom Schäkelbolzen bis zum Handy – auf jedem Schiff ist irgendwann schon einmal etwas über Bord gegangen. Das ist nicht ehrenrührig, es passiert einfach. Ein YACHT-Redakteur etwa versenkte binnen einer Woche drei Handys, ein anderer verlor auf dem Vorschiff sein Gleichgewicht und somit sein Porta-Potti. Manchmal sind die Geschichten hinter den Funden am Hafengrund offensichtlich. Das Frühstücksei – ein Missgeschick, die Zigarettenstummel – Umweltverschmutzung aus Bequemlichkeit, der Schraubenzieher – Pech.

M. Bielefeld Fundstück II: Eines der mysteriösesten – wie war wohl der Törn ohne Krücke?

In anderen Fällen wird die Sache aber richtiggehend mysteriös: Wie kommt der Bollerwagen mitten ins Hafenbecken? Und wie verliefen wohl die Törns ohne Krücke und Gebiss? Der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt, wie unser Autor festgestellt hat – mehr dazu in der neuen YACHT.

M. Bielefeld Fundstück III: In Orth wurde ein vermoderter Grill geborgen – sein Verlust war wohl kein Missgeschick


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Themen: FundstückeHäfenTauchen

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