Traditionsschiffe
Heimat für Seh- und Seeleute

In Greifswald hat sich nach der Wende der größte deutsche Museumshafen nebst angeschlossener Selbsthilfewerft etabliert. Ein Szeneporträt

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 15.02.2016

Stefan Schorr Museumshafen Greifswald

Seetjalken, Besanewer, umgebaute Fischkutter und sogar ein Schwimmkran reihen sich entlang der beiden Ufer des Ryck im Greifswalder Stadthafen. Dort, im alten Festungsturm, hat der Verein des Museumshafens sein Domizil. Gegenüber liegen die Schuppen und Hallen der Museumswerft samt der alten patentierten Slipbahn.

Während Eigner und Crews an, unter und auf ihren Schiffen arbeiten oder diese für den nächsten Törn klarmachen, wandern Touristen auf dem Gelände herum, erkundigen sich nach Alter, Herkunft und Geschichte der Schiffe oder fragen nach dem Baufortschritt.

Es ist dieser Mix aus lebendiger Werft- und Museumsszene, der den Reiz des Greifswalder Kleinods ausmacht. YACHT-Autor Stefan Schorr hat ihn mit der Kamera festgehalten und ein wunderbares Porträt über die Menschen und ihre alten Schiffe geschrieben – jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 5/2016, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digital-Ausgabe erhältlich). 


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Themen: GreifswaldMuseumshafenMuseumswerft

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