Seenotfälle
Havarien: kleine Fehler mit fatalen Folgen

Ein loser Tampen an Deck, seekranke Crew, eine entladene Batterie: Unglücke beginnen oft harmlos, können aber verheerend enden. Beispielfälle und die Lehren

  • Kristina Müller
 • Publiziert am 06.11.2018
Havariert kurz vor dem Hafen: Ein Tau gerät in den Propeller der Yacht, Wind und Welle drücken sie auf die Hafenmole Havariert kurz vor dem Hafen: Ein Tau gerät in den Propeller der Yacht, Wind und Welle drücken sie auf die Hafenmole Havariert kurz vor dem Hafen: Ein Tau gerät in den Propeller der Yacht, Wind und Welle drücken sie auf die Hafenmole

Havariert kurz vor dem Hafen: Ein Tau gerät in den Propeller der Yacht, Wind und Welle drücken sie auf die Hafenmole

Eine einzige verflixte Leine, im falschen Moment am falschen Ort, ließ den großen Traum von Ingo Blanke platzen. Sein Ausstieg mit dem Katamaran wurde bei einer missglückten Schleppaktion zerstört, bei der der Mast brach und das Schiff fast als Totalschaden endete. Blankes ist nur eine von zahlreichen Havarien, bei denen kleine Unachtsamkeiten, Versäumnisse oder Zufälle fatale Folgen hatten.

Über die Fälle und die Folgen für Crew und Schiff lesen Sie in der neuen YACHT 23/2018, die ab heute im Handel erhältlich ist, online bestellt werden kann und digital verfügbar ist.


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Themen: Fehler vermeidenHavarieMastbruchSeenotStrandungUnfall

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