Solo nonstop
Harte Aufgabe

Mit Jan Hamester hat Ende 2016 wieder ein Deutscher eine Nonstop-Weltumsegelung abgebrochen. Warum gelingt keinem, was Wilfried Erdmann zweimal geschafft hat?

  • Kristina Müller
 • Publiziert am 28.02.2017
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1984/85 trat mit Wilfried Erdmann der erste deutsche Segler in die Fußstapfen der Solo-Pioniere, die völlig auf sich gestellt und ohne Zwischenstopp die Welt umrundeten. In 271 Tagen, fast exakt einem Dreivierteljahr, war Erdmann mit seiner "Kathena nui" nahezu 31.000 Meilen rundum gesegelt. Eine Erstleistung hierzulande, die auf Begeisterung, aber sogar auch Skepsis stieß.

Gut 15 Jahre später toppte Erdmann bekanntermaßen seine Leistung, indem er noch einmal allein um die Welt segelte, diesmal jedoch gegen den Wind – eine Tortur an die Grenzen des menschlich Erträglichen.

Einige deutsche Einhandskipper haben seither versucht, in Erdmanns Kielwasser zu segeln, zuletzt der Hamburger Jan Hamester. Doch wie schon viele Vorgänger musste auch der Skipper der Class 40 "Roaring Forty" sein Vorhaben unterwegs abbrechen.

Wer in den vergangenen Jahrzehnten aus Deutschland aufgebrochen ist, um es Erdmann gleichzutun, warum und mit welchen Schiffen die Segler starteten, sowie die Gründe, die letztlich stets zum Abbruch führten, skizziert der Report in der neuen YACHT 6/2017. Ab heute ist sie am Kiosk erhältlich, im  DK-Shop  oder direkt hier  digital .


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Themen: Einhand-nonstop-WeltumsegelungJan HamesterRekordversuch nonstop um die WeltSolo nonstopWeltumsegelungWilfried Erdmann

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