Törnreportage
Griechenland: auf Törn in den Nördlichen Sporaden, Westägäis

In den Nördlichen Sporaden lässt es sich zur Hauptsaison gut segeln. Dort weht es sachter, und es ist auch weniger voll. Der Reisebericht im PDF-Download

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 29.01.2018
Griechenland: auf Törn in den Nördlichen Sporaden, Westägäis Griechenland: auf Törn in den Nördlichen Sporaden, Westägäis Griechenland: auf Törn in den Nördlichen Sporaden, Westägäis

Sönke Roever Griechenland: auf Törn in den Nördlichen Sporaden, Westägäis

Wer im Juli und August schon einmal in den Kykladen oder entlang der türkischen Küste per Segelyacht unterwegs war, der weiß in der Regel ein Lied vom Meltemi zu singen. Der sommerliche Starkwind bläst mit nicht selten 6 bis 7 Beaufort schön beständig aus Nordost. Für Raumschotskurse kein Problem – doch spätestens auf dem Rückweg zur Charterbasis hat schon manche Crew den damit verbundenen Amwindkurs verflucht.

Dabei kann man selbst in der Ägäis ganz entspannt segeln, man muss lediglich ein wenig in die "Randlagen" des Meltemi ausweichen. Zum Beispiel in den Golf von Volos sowie in die benachbarten Nördlichen Sporaden. Da ist die Brise nicht nur deutlich schwächer, da sind auch Buchten und Häfen weit weniger stark frequentiert als in vielen anderen Segelzentren weiter südlich.

Sönke Roever hat das Revier erkundet. Sein Törnbericht ist nachzulesen in YACHT 2/2018oder Sie laden sich den Bericht über den Link unten direkt herunter.


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