Ostsee
Gen Norden ganz bis zum Ende

Der Bottnische Meerbusen markiert das nördliche Ende der Ostsee und ist für viele Segler ein magisches Ziel. Der Weg ist weit, aber er lohnt

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 25.09.2012

K.Andrews Bottenwiek

Haparanda – bei so manchem Ostsee-Segler sorgt der Klang des Ortsnamens für leuchtende Augen. Weiter Nord geht es nicht, man denkt an kalte, lange Winter, einsame Natur, dichte Wälder, Schärenwelten abseits der Trampelpfade. Wer sich auf den Weg macht, trifft nach den Ålands im schwedisch-finnischen Grenzgebiet immer weniger Crews, segelt sozusagen langsam in die Einsamkeit einer beeindruckenden Natur, die den Menschen wieder spüren lässt, dass er nur winziges Teil eines Ganzen ist.

K.Andrews Bottenwiek

Wer nicht ein Sabbatical nimmt oder im Ruhestand ist, wird den Törn nicht schaffen, für einen Urlaub ist der Weg zu weit. Oder aber man nutzt die Möglichkeiten eines Kettentörns. Segelclubs sind prädestiniert für solche Unterfangen. Es heißt, gerade die Deutschen und die Schweizer seien verückt danach, einmal im Leben diese Landmarke zu schaffen. Wir machten die Probe auf Exempel in einer deutsch-Schweizer Kooperation: Ein Deutscher segelt mit einer Vereinsyacht des Cruising Clubs Schweiz gen Bottenwiek. Jetzt die ausführliche Geschichte in der neuen YACHT.


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Themen: bottenwiekccsOstseeSchweden

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