Bootsfarben
Gelb auf Blau, das ist schlau

Ob weiß, ob kunterbunt: Jede Yacht hat ihr eigenes Erscheinungsbild. Die Farbgebung folgt bestimmten Mechanismen – ob bewusst oder unbewusst

  • Johannes Erdmann
 • Publiziert am 04.02.2014

Während es bei der Evo­lution von Yachten häufig um faktische Verbesserungen geht – mehr Wohnraum oder schnelleres Reisen –, unter­lie­gen die Änderungen in ihrer Optik zumeist allgemeinen Trends und individuellen Vorlieben. Egal in welchem Yachthafen – beim Blick entlang der Stege erleben die Beobachter Zeitreisen durch verschiedene Stil- und Farbepochen. Vereinfacht gesagt: In den fünfziger Jahren waren die Schiffe schlicht und häufig weiß, in den Siebzigern dominierten Braun- und Beigetöne, in heutigen Zeiten werden Yachten auch mal in Grau, lichtem Rosa oder sogar schwarz lackiert.

Doch Yachtfarben unterliegen nicht immer nur einem Trend. Häufig sagen sie auch etwas über ihren Eigner aus, denn jede Farbe hat ihre Bedeutung und Wirkung nach außen. Einige wirken zudem vor bestimmten Hintergründen besser als andere. Gelb erscheint etwa vor einem ultramarinblauen Ozean sehr angenehm, weniger schön jedoch vor einem grünblauem Gewässer.

Wir haben uns mit der Farbpsychologie auseinandergesetzt und Erstaunliches herausgefunden.

Nico Strangemann

Außerdem geben wir einen Überblick über verschiedene Farbgebungsmöglichkeiten, von der Profilackierung über die Heimwerker-Lösung bis hin zur Folierung.

Zu finden in der neuen YACHT 4/2014 – jetzt am Kiosk erhältlich.


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Themen: FarbenFarbgebungenHeftteaser_04_2014Lacke

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