Korrosion
Ganz schön (bord-)durchlässig

Seeventile sind irgendwo im Schiff und aus Metall. Viel mehr wissen die meisten nicht darüber. Dabei gibt es einiges zu ihnen zu sagen

  • Alexander Worms
 • Publiziert am 31.01.2012

YACHT/ B. Andersch Links Messing vernickelt, rechts Bronze. Nur Letzteres ist auch ohne Beschichtung seewasserbeständig

Was, wenn der Kugelhahn nicht mehr schließt und ein Schlauch platzt? Was, wenn gar der Borddurchlass abreißt? Passiert nicht? Das wissen einige Yacht-Versicherer besser. Doch was können die Ursachen für den Ausfall der Bauteile sein? Welche Materialien sind geeignet? Welche nicht?

Wir haben Werften befragt, was gängige Praxis ist und warum. Wir haben mit Zertifizierungsgesellschaften, mit Herstellern und Instituten gesprochen und geben eine Übersicht. Resultat: Nicht alles, was derzeit verwendet wird, ist auch tatsächlich für den Einsatz im Salzwasser geeignet.

Doch wie findet der Eigner heraus, ob auf seinem Schiff alles in Ordnung ist? Welche Anzeichen für die gefürchtete Auszinkung gibt es? Wie kann der Käufer sicherstellen, dass er eine Yacht erhält, die den Anforderungen des Salzwassers auch nach Jahren noch gewachsen ist? Antworten darauf stehen in YACHT 4/2012, die ab dem 1. Februar 2012 am Kiosk liegt.


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Themen: BorddurchlassBorddurchlässeKorrosionMaterialSeeventilSeeventile

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