Test
Für eine griffige Verbindung

Je nach Einsatzzweck der Yacht muss Schottauwerk unterschiedlich viel leisten. Zwölf Leinen für Fahrtenboote und Performance-Cruiser im Test

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 03.02.2014

Kreplin, Martin-Sebastian Groß oder Genua – die Schot sollte gut in der Hand liegen, reckarm und haltbar sein

Ohne die Verbindung vom Schot­horn zum Rumpf segelt das Boot keine Meile – dennoch wird dem Schottauwerk meist nur wenig Beachtung geschenkt. Bei der Erstausstattung muss es in der Regel möglichst günstig sein, und auch im Folgenden gehören im Wesentlichen lediglich Preis, Farbe und Griffigkeit zu den Auswahlkrite­rien vieler Skipper. Was auch daran liegen mag, dass das Angebot unübersichtlich ist und sich die tatsächlichen Eigenschaften einer Leine am Tauwerksregal des Ausrüsters kaum beurteilen lassen.

YACHT/M. S. Kreplin Auf dem Prüfstand: Neben Bruchlast und Dehnung haben wir auch das Verhalten auf der Winsch beurteilt

Daher haben wir die aktuellen Produkte der in Deutschland erhältlichen Hersteller auf den Prüfstand geholt und zwei typische Szenarien definiert: Fahrtenboote mit großen, überlappenden Ge­nuas sowie moderne Performance-Cruiser mit schmalen Vorsegeln. Die unterschied­liche Takelung und Segelausstattung beider Boots­typen bestimmen auch die Anforderungen ans Tauwerk.

Welche der Leinen in der jeweiligen Kategorie am besten abgeschnitten hat, inwieweit sich das Verhalten auf der Winsch und in der Hand unterscheiden und ob Langlebigkeit und günstiger Preis ein Wiederspruch sind, lesen Sie in der aktuellen YACHT. Heft 4/2014 ist ab 5. 2. am Kiosk erhältlich.


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