Seemannschaft
Freiwillig auf Grund – aber richtig!

Wo Ebbe und Flut die Törnplanung bestimmen, ist das Segeln um eine herrliche Nuance reicher – das Trockenfallen. Großes Spezial

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 24.04.2012

H. Peterson Ein herrlicher Platz: Trockengefallene Yacht im Osten der Insel Wangerooge

Die Gezeitenreviere an der deutschen, niederländischen und dänischen Küste sind ein einziges Faszinosum. Das ablaufende Wasser legt riesige Sand- und Schlickflächen frei, eine Landschaft von unvergleichlichem Zauber.

YACHT/M. Amme Plattbodenschiffe eignen zum Trockenfallen besonders – und geben ihrem Skipper Zeit für andere Hobbys

YACHT/N. Krauss Ein Kimmkieler hält stets die Senkrechte – perfekt für diese Art von Liegeplatz

Und es ist nicht nur möglich, darin einige Stunden mit der Yacht auf dem Trockenen zu verbringen – es ist vielmehr ein ganz großes Erlebnis. „Trockenfallen kann süchtig machen“, heißt es völlig zu Recht in dem Essay, der ein großes Spezial zu diesem Thema in der neuen YACHT einleitet.

YACHT/N. Krauss Das Wattenmeer – eine einzigartige Landschaft. Vorsicht: Sie kann süchtig machen!

Unser Sonderteil soll vor allem denjenigen Mut machen, die sich bislang noch nicht ins Wattenmeer getraut haben. Es braucht ja auch beim ersten Mal eine gewisse Überwindung, die Yacht mutwillig auf Grund zu setzen. Wie es richtig vonstatten geht, erklärt das neue Heft: Darin sagen wir zum Beispiel, welche Orte und welche Rumpftypen das Trockenfallen so angenehm wie möglich machen. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, wie Sie die Yacht so weit wie möglich in der Senkrechten halten, auch wenn kein Wasser mehr da ist. Und: In den Regionen fallen auch viele Häfen trocken – worauf beim Festmachen zu achten ist.


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Themen: trockenfallenWattenmeer

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